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Die Schöneberger Reizbar ist eine gemütliche Bar mit Cruising-Lounge und Darkroom. Wir veranstalten für euch verschiedene Mottopartys, auf denen ihr wunderbar in die Schöneberger Party-

nacht starten könnt. Im linken Menü findet ihr eine schnelle Übersicht über die Party-Termine der nächsten Zeit. An Tagen ohne Partytermin haben wir normalen Barbetrieb, bei dem ihr entspannt bei einen Drink und Videos mit anderen Gästen Spaß haben könnt. Wir freuen uns schon auf euren Besuch in der Reizbar.

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Der Charme ›Der kleinen Philharmonie‹ hat Tradition. Das Haus, in dem sich unsere Bar befindet, wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut, von Anfang an schon wurde das Erdgeschoss gewerblich genutzt. Das Eckgeschäft war zu dieser Zeit ein Tabakladen.

Wo sich heute ›Die kleine Philharmonie‹ befindet, richtete sich damals eine Schneiderei ein. Zwischen den beiden Weltkriegen betrieb Familie Scholz an dieser Stelle einen Obst- und Gemüseladen. Zum Ende des letzten Krieges wurde das Haus durch eine Bombe schwer beschädigt und brannte zum größten Teil aus.

1953 wurde das Gebäude wieder aufgebaut, die Räume wurden zur »Eßstube« umfunktioniert und dienten als Ersatz für die zerstörte Kantine der gegenüberliegenden Musikhochschule.

          Wanda Vrubliauskaite mit Daisy
Wanda Vrubliauskaite übernahm 1959 das Lokal, nannte es fortan ›Die kleine Philharmonie‹, nachdem entgegen ursprünglicher Plänen die »große Philharmonie« nicht gegenüber der Bar in der Schaperstraße errichtet wurde. Dort wurde später die Freie Volksbühne errichtet, die Philharmonie zog wegen der damals erhofften Wiedervereinigung zum Kemperplatz.

Schon bald wurde das Lokal in der ganzen Stadt bekannt, man verabredete sich hier
und sagte nur: »… bis später bei Wanda!«

Wanda Vrubliauskaite in junge Jahren           Wanda kam am 4. Juli 1923 im litauischen Kaunas als jüngstes von neun Kindern auf die Welt. Ihre Mutter war Wäscherin, ihr Vater Stuckateur. 1938 brachte sie ein Schulstipendium nach Berlin, zum Kriegsende kam sie nach Dresden, wurde dort aber ausgebombt – schließlich ging sie in die damalige Tschechoslowakei.

Nach erster Ehe folgte die erste Scheidung. 1947 kam Wanda als Trümmerfrau wieder zurück nach Berlin. Tagsüber schleppte sie Steine, nachts arbeitete sie in einer Bar, für 87 Pfennig die Stunde, bis es dann für ihr eigenes Lokal ›Die kleine Philharmonie‹ reichte.

Fast vier Jahrzehnte fungierte sie hier als »Mutter Courage des Zapfhahnes«. Ihr heiteres Temperament, ihre Sprache, ihre Größe und ihr starker Charakter summierten sich zu einem lebenden Original. »Einfache Stammgäste« wurden von ihr ebenso gut bewirtet wie die vielen prominenten Künstler und Politiker, die hier verkehrten, wie z.B. der ehemalige Berliner Regierende Bürgermeister Willy Brandt.

Für die Sorgen und Nöte ihrer »Jungs«, darunter oft auch ältere schwule Gäste, hatte sie stets ein offenes Ohr. Sie konnte zuhören und trösten, half ganz praktisch und schaffte es immer wieder »ein Licht« anzumachen. Ihre Trinkgelder spendete sie regelmäßig für wohltätige Zwecke, auch bei ihren Feiern sammelte sie stattliche Beträge, die sie oft aus eigener Tasche aufrundete.           Damals bei Wanda

In ihren letzten Lebensjahren galt Wandas besondere Sorge den Aidskranken und HIV-Positiven. In Wandas Kneipe drehte das ZDF einen ersten Beitrag über AIDS, die damals noch unbekannte Krankheit. Die erste Positiven-Selbsthilfegruppe fand hier ihr Stammlokal, nachdem sie sonst von den Wirten überall Absagen erhielt, aus Angst das Geschäft könnte darunter leiden.

Wanda Vrubliauskaite           Wanda rief das Café Viktoria im Auguste-Viktoria-Klinikum ins Leben. Sie besuchte die Aidskranken auf den Klinikstationen und spendierte dort Kaffee und Kuchen, auch für die Angehörigen und das Personal. Ihr Beispiel fand viele Nachahmer, selbst in Krankenhäuser in den USA wurden Cafés nach ihrem Vorbild eingerichtet. › Pressebericht lesen

Das schwule Stadtmagazin Siegessäule wählte sie 1986 zur »Persönlichkeit des Jahres«. Bis zuletzt verkaufte sie die roten Schleifen, Cruising Packs und veräußerte Safer-Sex-Plakate zu stattlichen Spendenpreisen.

Am 20. April 1997 erfüllte sich ihr bewegtes Leben – sie verstarb an den Folgen von Krebs.

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Anschrift: Wilhelmstr 119
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Kunst und Sünde

Ein glückliches nightWe möchten unsere Gäste glücklich zu sein. Egal, was sie haben Sex, egal, was Geschlecht. Wir wollen, dass sie zu tanzen, liebe, loslassen komplett aus dem Alltag. Kunst und Sünde ist eine hedonistische Party. Eine Partei, wo man sein kann, wie Sie in dieser Nacht sein wollen. Solange Sie respektieren, dass keine Durchschnitte nein und fragen, bevor Sie auf die Pelle anderen zurückgesetzt. Kunst und Sünde ist längst hinter jeder sexuellen Ausrichtung links: Heterosexuelle, Homo- und Bisexuelle werden zusammen auf der Tanzfläche zu finden, in den Rändern und an den Bars der Veranstaltungsorte erneut. Es gibt keine Freiheit ohne sexuelle Freiheit. Es gibt kein Glück ohne sexuelle Glück. Kleidung: schwarze Krawatte, schwarz (keine Jeans), Fantasy, Haut, Lack, Leder, Latex, fetishMusic: Schaukel und Neo-Swing, Soul and Nu-Soul Disco Originale, Walzer Runde, twist, rock n roll, rock, mit Techno und House Sie sollten nicht erwarten, mit so genannten Black Music entweder, es sei denn Ihr damit meine Seele und Schaukel. Aufnahme über 18 Jahre!

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BarkeeperInnen

 

René

 

Unser fleißigstes Bienchen René ist das Herz und der Motor der "Betty F***", der sich Tag ein, Tag aus mit Leib und Seele liebevoll um die Betty kümmert, sie umsorgt und pflegt. Ohne ihn würde kein Lämpchen glühen, keine Schraube fest sitzen, kein Bühnenbild stehen, kein Getränk geliefert werden und kein Gast sich wohlfühlen. Gäbe es da nicht die Bienenkönigin Püppi de Weil, würde die Vermutung nahe liegen, dass er mit der Betty verheiratet ist.

 

 

 

Ronny

 

"iRonny" – ein direkter Nachkömmling der Dassler-Dynastie und ein Ehrenkrieger an der Macintosh-Front in der iDivision. "i, iCapitain!" hört man von ihm, wenn man die Abkürzung "PC" mit einer anderen Beteutung versieht als"political correctness". Der Kakaoanteil seiner zartbitteren Schokoladenseite beträgt stellenweise über 100% - eine bissfeste Herausforderung an alle Dritten. Gelangt aber einmal ein Stückchen seiner Schokoladenseite in den Mund, so kann man es stundenlang genussvoll auf der Zunge zergehen lassen.

Tonino Ein Schuss Säure, ein Tröpfchen Lauge, ein Löffelchen Puderzucker und eine liebevolle Ladung Sahne – so erlebt man unsere charmante Wochenend-Chemiepraktikantin Tonino bei der Herstellung eines geschmacksexplosiven Mischgetränks. Stets um euer Wohl bemüht, liest sie Euch die Wünsche von den Augen ab und stellt das ersehnte Getränk auf die Theke, bereits bevor man es bestellt hat... für gewöhnlich handelt es sich dabei um einen doppelten Espresso aus dem Eisfach.

Kirill
Die "Quotenhete" oder auch "Hodenquete" ist die
russische Seele in der "Betty F***" Familie. Ist d
er "eiserne Vorhang" einmal gefallen, umsorgt sie
Euch zu später Stund und sanften Jazzklängen mit

einem offenen Ohr und berät Euch ausführlich bei der
Auswahl der „sto gramm“.  Sie bereitet die Drinks stets
nach Augenmaß, frei nach dem Motto "Ist dein Caipirinha
zu stark? Dann mach' ich den nächsten so, dass dir der

Vorgänger in guter Erinnerung bleibt."
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Als 1962 für die Räume im Hause Mehringdamm 77, Parterre rechts, die Konzession für eine Trinkhalle vergeben wurde, konnte sich die damalige Betreiberin Grete wahrscheinlich in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen, was, oder besser gesagt, wer knapp 40 Jahre später Einzug in die "heilige Halle" halten würde!
Die Metamorphose der Trinkhalle zur BarbieBar verlief in den unterschiedlichsten "Verpuppungs"-Stadien. Angefangen hat es in den 70er Jahren mit einer "mexikanischen Würfelhölle". Eine "Braunfärbung" des Publikums bestimmten die 80er. Auftrieb und auch freundlichere Farbe erhielten die Räumlichkeiten in den späten 90er Jahren wieder, mit dem Einzug einer "Cocktail Schmiede", die jedoch bald wieder auszog.
Am 18. August 2001 fand die erste Barbie ihren Weg in das neu entstandene Etablissement und wunderte sich, dass sie keine weiteren Puppenfreundinnen antraf, dafür aber ein buntes Völkchen aus Schwulen, Lesben, Tunten und deren FreundInnen, die mit einer fabulösen Party die Eröffnung der BarbieBar feierten.
Wie konnte das sein, sie war doch in der BarbieBar?
Soweit richtig. Pate für den Namen stand allerdings nicht die Puppe, sonder eine Bar aus dem Film "Life according to Agfa".
Die Bar im Film wird liebevoll "Barbie" genannt, abgeleitet von einer benachbarten Klapsmühle, namens "abarbanell". Seit diesem Tag hat die damals einzige Barbie es geschafft, eine Vielzahl ihrer Zwillingsschwestern, Kusinen, Nichten und auch sehr sehr entfernten Verwandten für "ihre" Bar zu begeistern (selbst Gruppenreisen aus Kinderzimmern der Nachbarschaft wurden organisiert). Sie bevölkerten nach und nach jede freie Ecke, turnen mittlerweile im Kronleuchter herum und amüsieren sich genauso über Torten liebende Kaffeegäste oder Cocktail-Genießer, wie über die immer wieder grotesk genialen Tuntenshows. So hält Barbie täglich Hof in ihrem Domizil, gerade weit genug entfernt von der geschäftigen Einkaufsmeile Bergmannstraße, um an sonnigen Tagen nachmittags entspannt auf der Terrasse zu sitzen, bei einem Tässchen Kaffee Zeitschriften zu lesen, zum Feierabend ein Glas Wein zu trinken, mit Freunden die Nacht durch zu quatschen, oder in Partystimmung bei Cocktails das Wochenende zu feiern, und doch zentral genug, um in 2 Minuten zu Fuß im Schwuz oder an der U-Bahn zu sein. Denn sie wollte nie Astronautin, Lehrerin oder Ärztin werden, nein, ...sie wollte immer nur das Eine, eine Barbesitzerin sein.

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Lecker, lecker - BLOND. Tortenschmaus nicht nur am Wochenende im Blond. Pünktlich zur Terrassensaison liefert Blondie (siehe Bild) die leckersten Torten ins Blond. Für Euch. Ab 10 Uhr täglich: Schlecken, schlabbern, lecker schmecken, chatten, cruisen, quatschen und so weiter ....

BLOND AM MORGEN.

Jetzt heißt es jeden Morgen ab 10 Uhr:

Bei leckerem Frühstück ab 3,50 € auf unserer Sonnenterrasse schlecken, ausspannen, schlabbern, plaudern, cruisen - na, nette Leute treffen. So ganz nebenbei.

Übrigens - kostenloses W-LAN inklusive. Wer muss da noch ins Büro?

Übrigens: Hier die Gästeurteile übers BLOND bei Google. Schreib doch auch mal eine.

Direkt über dem Blond kannst du nun schon ab 45,00 € pro Nacht unterkommen. Mitten im Kiez. Zentraler geht´s nicht.

Ob im Einzel-/Doppelzimmer oder in unserer Business-Suite - hier ist für jeden Berlin-Besucher die richtige Unterkunft. Natürlich auch mit Frühstück.

 

Mitten in der West-City Berlins zwischen KaDeWe und Nollendorfplatz trifft sich Berlins Szene im BLOND - Schwule, Lesben, Heten -  Berliner und Besucher mit Herz und Stil.

Die besten Drinks, die besten Cocktails und Entertainment ohne Ende.

Fahrverbindungen:

 U-Bahn: U1, U2, U3, U4

Bus: 106, 187, M19, N1, N2, N26

 

Feiert Eure eigene Party in unserer Lounge.

Und das nicht nur zu Feiertagen wie Weihnachten und Ostern.

Übrigens auch mit Catering.

Infos und Reservierungen an der Bar oder hier in unserem Reservierungsbüro.

 

 

Mo - Fr:10:00 Uhr - 04:00 Uhr (open end)

Sa - So:10:00 Uhr - open end

 

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Wir freuen uns auf Euren Besuch, denn bei uns fühlt sich jeder wohl.
Beachtet auch unseren Veranstaltungskalender. Wir sind bemüht, immer aktuell zu sein.
Spass und Fröhlichkeit sind bei uns ein ständiger Begleiter sowie Freundlichkeit und Service dem Gast gegenüber. Am besten, Ihr testet es selbst. :-))
                                

Das Café Pinocchio ist als Mitglied des Regenbogenfonds der schwulen Wirte e.V. auch im dazugehörenden Webring eingetragen. Hier sind einige Seiten von Mitgliedern und auch Nicht-Mitgliedern des Regenbogenfonds miteinander verbunden.

Der Regenbogenfonds der schwulen Wirte e.V. selbst ist als Veranstalter, bzw. Organisator des Lesbisch-Schwulen Stadtfestes Berlin über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Schauen Sie doch einmal vorbei. Wir sind natürlich auch auf dem Stadtfest vertreten.

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Die Bärenhöhle, seit Oktober 1999 ein Muss für jeden Bären und Bärenliebhaber!

Der Treffpunkt der schwulen Szene in Prenzlauer Berg. Die Bärenhöhle ist eine kleine gemütliche Bar wo "Mann" sich trifft - und in der Regel sind Bären gemütliche Wesen ;-)>

Hier fühlt sich jeder wohl, egal ob Bär, Bärenliebhaber oder Nicht-Bär, egal ob alt oder jung, egal ob dick oder dünn. Bei uns steht im Vordergrund, wer du bist und nicht was du an hast oder wie du aussiehst und so kommt jeder schnell ins Gespräch mit den anderen Gästen.

Genauso gemischt wie unsere Gäste ist auch die Musik, die wir in der Bärenhöhle spielen - ob Oldies, Deutsche Schlager oder internationale Hits der 70er, 80er und 90er bis hin zu den Hits von heute. Da ist für jeden was dabei. Und natürlich darf auch getanzt und gesungen werden (Karaoke vorhanden)

Kurz reinschauen kann sehr lang werden.

Das Personal ist sehr freundlich, zuvorkommend und aufmerksam. Also schaut selbst mal rein und bildet eure eigene Meinung!

 

 

Unsere Happy Hour:

Jeden Mittwoch 16°° bis 24°°

Alle Getränke zum halben Preis!
z.B. unser Hausbier Bärenquell vom Fass 0,3l -,80€
oder unser Schwarzbier Louny vom Fass 0,3l -,90€

Günstiger ist geschenkt!

 

 

Montag - Freitag:   16°° - open end  Sonnabend:   20°° - open end   Sonntag:   18°° - open end 
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Seit über 40 Jahren treffen sich hier, vormals unter dem Namen Club David und Udo's Blue Boy, Jungs aus aller Welt, die einsamen Herzen der Stadt, die Geschäftsleute und Touristen (nicht nur Männer, auch Frauen sind bei uns gern gesehen), denen nach einer erlebnisreichen Nacht dürstet ...

Oliver und sein gut eingespieltes und lange bekanntes Tresenteam wissen, wie sie jeden Abend zu DEM Abend machen. Oder einen eigentlich tristen Morgen zu DEM Morgen... Die Blue Boy Bar ist jedenfalls jeden Tag im Jahr 24 Stunden für Euch da!

Wer besonders "hart im Nehmen" ist, hat hier schon mehrere Tage und Nächte durchgefeiert.

Und unsere Oma, "Hans", achtet wie ein guter Wachhund auf jeden noch so feierwütigen wie auch schwer ermüdeten Gast, damit keiner um sich und seine Wertgegenstände bangen muss.

An dieser Stelle kann vieleicht gleich einmal darauf hingewiesen werden, dass EC - und Kreditkarten getrost zuhause gelassen werden können, da diese bei uns nicht akzeptiert werden ...

Aber schaut es Euch einfach einmal an! Kommt her in dieses alteingesessene Unikum direkt im Schöneberger Bermudadreieck und lasst Euch von den illustren Gästen und der immer guten Stimmung bei toller Musik und zuvorkommendem Service bezaubern!!!

Das Blue Boy - Team freut sich auf EUCH!

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Willkommen in der Greifbar! Die erste Adresse im Prenzlauer Berg wenn Du ungezwungen und unkompliziert etwas Trinken gehen willst oder einfach nur ein bisschen Spaß suchst. Der besondere Reiz der Greifbar liegt im Einen in der Trennung zwischen gemütlich ansprechendem Barbereich und dem verwinkelten Darkroom. Zum Anderen ergibt sich durch die fast 15-jährige Tradition als führender Anlaufpunkt für die schwule Szene eine vielfälltige Publikumsmischung von Jung bis Alt und aus Vorlieben verschiedenster Art. Auch das sorgsam ausgewählte Barpersonal, das vielfälltige Getränkeangebot und die klubtaugliche Musik sorgen dafür, dass die Greifbar täglich von 22-6 Uhr ein zentraler Anlaufpunkt im Herzen des Prenzlauer Berges ist. Auf unserer neuen Homepage wirst Du ab sofort unsere Angebote, sowie Partytermine und ein neues Hompagelayout finden. Wir freuen uns auf deinen Besuch. Dein Greifbarteam

 


Montag - Sonntag  22.oo - 6.oo Uhr

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Klassische Cocktails auf hohem Niveau und zeitgenössische

Kreationen. Dabei wird saisonal variiert.

Cocktailklassiker werden durch die Verwendung von selbstgemachten Spirituosen-Infusionen und den Einsatz von frischen Früchten, Kräutern und Essenzen adaptiert.

Abgerundet wird das Angebot duch eine Vielzahl hochwertiger Brände und Liköre, gute Weine, hausgemachtes Salzgebäck und mediterranes Barfood.

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Der Klassiker unter unseren Veranstaltungen ist die Samstagnachtparty "CarneBall Bizarre", das ist die Party, für die wir berühmt und berüchtigt sind: Eine exquisite Mischung der Gäste, ausgelassenes Treiben in jeder (Lebens-) Lage, exstatische Atmosphäre und eine rockende, feiernde Tanzmeute. An diese Nacht schließt sich - ohne Unterbrechung - die Sonntags-Afterhour an, die dieses Jahr noch ihren 13 jährigen Geburtstag feiert und mit Fug und Recht wohl die "dienstälteste" Afterhour der Stadt genannt werden kann. Einen Dresscode im Besonderen gibt es am Tage nicht, natürlich freut man sich aber IMMER BESONDERS über EXTRAVAGANTE Gäste!

Für Leute, die es etwas intimer und familiärer mögen, eignen sich besonders die Freitage, die von uns in Kooperation mit verschiedenen Szeneaktivisten gestaltet werden. Wer, welches Programm anbietet, erfahrt Ihr, wenn Ihr auf die Bilder klickt.

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Sprachen: lang lang
Anschrift: Görlitzer Str. 71
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Culture Houze

Der Club Culture Houze ist in seinen eigenen Worten als ein Treffpunkt für Menschen mit besonderen sexuellen Vorlieben zu verstehen. Das Programm ist so konzipiert, dass alle sexuellen Orientierungen zu berücksichtigen und unterscheidet sich von Abend zu Abend (oft rein Homosexuell); SM Abende für gerade Menschen dort ein oder zwei Mal pro Woche. Auf der Website können Sie das detaillierte Programm zu lesen.

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Anschrift: Kurfürstenstr 116
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Little Night Revue

Willkommen auf der Little Night Revue, Theater der Offenbarung, ein Ort, frechen Texte, Worte und wies eine Hochburg der Textilien fallen. Kleine Nachtrevue besteht jetzt seit 20 Jahren. Bunt und facettenreich sind unsere Programme - von erotischer Theater nackt Ballett, Akrobatik, Gesang und Burleske auf einem hohen Niveau. Lassen Sie eine kleine Gruppe von sehr talentierten Künstlern in einer Welt, die meine Welt entführen von eroticism.All Künstler haben eine solide Ausbildung und haben doch alle das gleiche Nenner: "Freude Erotik". Einige sind aus Film, Fernsehen oder Radio bekannt ist, kann die Tänzer unter anderem leuchten, Vorstellungen im Friedrichstadtpalast, der Bayerischen Staatsoper und dem Royal Ballet. Geeignete unsere Programme für Männer und Frauen, Homosexuell und Lesben, dick und dünn, jung und alt sind - für Firmenfeiern, Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und Weihnachtsfeiern und private Veranstaltungen.

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